Börsenguru

Alles über die Börse, Börsebegriffe, Finanzen, Aktienkurse, Investmentfonds uvm.
Subscribe

Artikel der Kategorie ‘D’

Börsebegriffe mit D

März 20, 2008 Von: admin Kategorie: D Noch keine Kommentare →

Daueremission:
Dabei spricht man von einem Forderungspapier, das zum Ersterwerb über längeren Zeitraum und mit gleicher Ausstattung angeboten wird.

DAX:
Deutscher Aktienindex. Er beinhaltet die 30 wichtigsten börsennotierten deutschen Unternehmen.

Delta:
Ein Faktor, welcher die absolute Veränderung des Optionspreises beschreibt, sollte sich der Kurs des Basiswertes um eine Einheit verändern.

Depot:
Ein Depot benötigt die Bank zur Verwahrung und Verwaltung der hinterlegten Wertpapiere. Es werden von der Bank Käufe und Verkäufe verbucht und der Depotauszug zeigt dann den Wert aller Anlagen.
Man kann ebenfalls ein kostenloses Musterdepot anlegen um sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen.

Depotbank:
Eine Depotbank ist ein Kreditinstitut, das für die Verwahrung und Verwaltung der von Kunden hinterlegten Wertpapiere berechtigt ist. Sollte ein Aktionär das Stimmrecht bei einer Hauptversammlung ausüben wollen, muß er eine Stimmkarte bei seiner Depotbank beantragen.

Depotgebühr:
Diese Gebühr verrechnet die Depotbank für die Verwahrung und Verwaltung der hinterlegten Wertpapiere.

Dirty Price:
Ist der Anleihenkurs, der effektiv beim Kauf einer Anleihe zu bezahlen ist.

Disagio:
Abgeld, Abschlag.

Diskont Broker:
Ein Diskont Broker verrechnet für seine Börsegeschäfte deutlich weniger Provision als öffentliche Richtlinien vorsehen.

Diversifikation:
Gleichmäßige Aufteilung des Vermögens auf verschiedenste Anlageformen. (Geringes Risiko)

Dividende:
Gewinn, der an die Aktionäre ausbezahlt wird.

Dividendenrendite:
So bezeichnet man die Kennzahl des prozentuellen Anteils eines ausbezahlten Gewinns am Börsekurs.

DJ:
Dow Jones Index (Abkürzung)

Dow Jones Index:
Der DJ enthält die 30 bedeutendsten Unternehmen der New York Stock Exchange. Der DJ wurde erstmals 1897 veröffentlicht.

Duration:
Dabei ist der Zeitpunkt der Restlaufzeit einer Anleihe gemeint, zu dem sich Kurz- und Wiederveranlagungsrisiko ausgleichen.