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Börsebegriffe mit S

März 26, 2008 Von: admin Kategorie: S Noch keine Kommentare →

Sammelurkunde:
Repräsentiert eine größere Anzahl von Wertpapieren. Sie vereinfachen die Verwahrung und Verwaltung.

Schlussabrechnung:
Endabrechnung.

Schlusskurs:
Closing. Letzter Kurs am ende der Börsehandelszeit.

Schuldverschreibung:
Ist ein Sammelbegriff für festverzinsliche Wertpapiere.

Secondary Offering:
Wenn ein bereits börsenotierten Unternehmens weitere Aktien über die Börse anbietet.

Sekundärmarkt:
Damit ist speziell die Börse gemeint. Ein Markt, auf dem sich Wertpapiere im Umlauf befinden.

Sensitivitätsfaktoren:
Greeks. Es gibt insgesamt fünf Sensitivitätsfaktoren, welche mit griechischen Buchstaben gekennzeichnet sind. Delta, Gamma, Theta, Vega, Tho.

Settlement:
Abwicklung.

Short Position:
Entsteht am Kassamarkt durch den Verkauf von Wertpapieren ohne physische Deckung, oder am Terminmarkt, wenn man Futures oder Optionen verkauft.

Sicherheit:
Die Sicherheit des angelegten Vermögens hängt ab von der Bonität des Schuldners, das Kurs- und Währungsrisiko und natürlich die politsche Stabilität.

Specialist:
So werden spezielle Marktteilnehmer genannt, die die Aufgabe haben, verbindliche Kauf und Verkaufskurse während der ganzen Börsezeit zu stellen.

Spesen:
Transaktionskosten. Spesen fallen beim Kauf von Wertpapieren an, die die Bank dem Kunden für die Durchführung von Börsegeschäften verrechnet. Außerdem sind für die Lagerung von Wertpapieren Depotgebühren zu bezahlen. Die Höhe der Spesen bestimmt die jeweilige Bank, es gibt daher auch keine gesetzlichen Bestimmungen für die Höhe der Spesen.

Spread:
So nennt man den Kursunterschied zwischen Geldkurs und Briefkurs.

Spreads:
Kombinierte Optionsstrategien.

Stammaktie:
Jener Typ von Aktien, die einem Aktionäre alle Rechte gewähren, wie zB: Vermägensrechte und Mitspracherechte.

Stimmrecht:
Normalerweise haben sie als Inhaber einer Aktie ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung, es gibt aber auch spezielle stimmrechtslose Vorzugsaktien.

Stop Limit Order:
Wenn das vorgegebene Preislimit erreicht ist, wird sie automatische als limitierter Auftrag ins Auftragsbuch gestellt.

Stop Market Order:
Wenn das vorgegebene Preislimit erreicht ist, wird sie automatisch alsBestensauftrag in das Auftragsbuch gestellt.

Stop Orders:
Sind zusätzliche Instrumente zur Risikobegrenzung.

Straddle:
Kombinierte Optionsstrategie.

Strangle:
Kombinierte Optionsstrategie.

Streubesitz:
Der an der Börse im Umlauf befindliche Anteil von Aktien, welche auf eine Vielzahl von Anlegern aufgeteilt ist.

Streubesitzfaktor:
Free Float Factor. Individuelle Anpassung der Gewichtung einer Aktie in einem Index.

Strike Preis:
Ausübungspreis

Stückaktie:
Quotenaktie

Stücknotierung:
Angabe des Kurses in EURO pro Wertpapier. Ist vor allem bei Beteiligungspapieren üblich.

Swap:
Tausch. Partner tauschen Zahlungsverpflichtungen, wobei feste Zinszahlungen gegen variable Zinszahlungen, oder Kredite in verschiedenen Währungen getauscht werden. (Zins Swaps, Währungs Swaps, kombinierte Zins- und Währungs Swaps.